Projektberatung Niko Schäfers PM Consulting | Projektmanagement-Beratung NSPMC

UNTERNEHMENSBERATUNG VON ORGANISATIONEN IM PROJEKTMANAGEMENT


Profil des NSPMC Beraters | Mönchengladbach

Herzlich willkommen in der Welt der systemischen Projektberatung.

Guten Tag und vielen Dank für Ihren Besuch.

Ich bin Niko Schäfers, Berater der NSPMC, und freue mich schon jetzt darauf Sie zu treffen.



Herzlich willkommen und treten Sie ein. In der Welt der Anpassungsbegleitung von Organisationen gibt es viel zu erleben und zu tun.

Sie möchten mehr über einen strategisch durchdachten Problemlösungsprozess erfahren?

» You are invited to find out important factors & significant details about it« 

» Check this out & get inspired. « 


Nennen Sie mir für die Vorbereitung auf neue, schwierige Aufgaben im projektprozessgeprägten Geschäftsleben Ihre Themen. 

 

Wir werden zusammen eine prima Lösung erarbeiten.


Nichts ist so beständig wie der Wandel!

Ein wiederkehrendes Thema des Philosophierens von Heraklit:

Der natürliche Prozess beständigen Werdens und Wandels (das prozesshafte der Welt; Entstehen und Vergehen).

(Heraclitus Ephesius, vorsokratischer Philosoph; * um 520 v. Chr.; † um 460 v. Chr.)

Von dem Begriff 'Werden' ausgehend, versucht philosophisches Denken, Prozesshaftigkeit und Veränderlichkeit zu deuten. In späterer Zeit wurde dieser Wandel auf die populäre Kurzformel panta rhei („Alles fließt“) gebracht.



Projektmanagement-Beratung NSPMC | Niko Schäfers Project Management Consultancy | Mchengladbach | Projektmanagement | Organisationsberatung | Managementberatung
Projektmanagement-Berater der NSPMC

Wieso liegt mir Projektarbeit am Herzen? 

 

Mein Ziel ist es für Sie als Auftraggeber ein verlässlicher und vertrauter Partner zu werden. Die treibende Feder zur Gewinnung dieser Vertrautheit sieht die NSPMC demnach in einer wertvollen, fachlich versierten und zugleich stark kundenorientierten Arbeit zur fördernden Erreichung Ihrer Ziele. Aufgrund der wertvollen Förderung wird eine unternehmerische Selbstständigkeit in neuen Fachgebieten erzeugt, die aus kreativen Ideen gewünschte innovative Tatbestände ableitet und nachhaltig festigt.

 

Ein Projekt ist geprägt durch seine Einmaligkeit der Bedingungen, die klare Ressourcenzuteilung und einer zeitlichen Restriktion. Immer wenn eine derartige faszinierend interessante Aufgabe meine durch Durchhaltevermögen geprägte achtsame Aufmerksamkeit verlangt, fühlt sich das an, als ob eine herausfordernde und daher zugleich spannende Reise aufregende Erlebnisse bereit hält - einfach toll.

 

Die Komplexität der Projekte hat in den letzten Jahren wesentlich zugenommen. Zeit und Ressourcen sind knapper und Produktzyklen immer kürzer, die Projektinhalte vielfältiger, interdisziplinärer und vernetzter geworden. Unterschiedliche Anspruchsgruppen bringen ihre Interessen selbstbewusster ein, regionale und kulturelle Unterschiede sind heute Normalfall.

 

Einschub: "Die meisten Menschen der demokratisch zivilisierten Gesellschaftsordnungen sind Handlungsbereit; stützen sich bereits auf gute soziale und materielle Lebensbedingungen. Die Zeichen der Zeit stehen auf Veränderung zur Verbesserung und Neuerung. In diesem rasant wachsenden Einflussbereich spiegelt sich eine Unvermeidlichkeit wider die ihresgleichen sucht. In diesem Sinne vertraue ich darauf zu glauben, dass wir gegenwärtig (2019-2025) als völker- und gruppenzusammenwachsende Gemeinschaft den Rubikon überschreiten; hoffentlich nicht nur in der westlichen Welt sondern multinational. Neuzeitlich beleuchtet befinden wir uns auf einer zweifelsohne unwägbaren Expedition mit Sicherheitslücken, weg von heimischen Gefilden, hin zu 'ungewissen' abenteuerlichen Gebieten, ausgestattet mit weltoffenem Respekt vor dem Fremden, Mut, Pioniergeist, vorausschauendem und elastischem Planungshintergrund. Es kann keine Umkehr geben. Wir wollen uns nicht in einer Robinsonade der (un)freiwilligen Isolation vom Markt und Zeitgeist verlieren. Machen wir möglich, was in unserer Macht liegt, und wo wir gerade dabei sind erhöhen wir noch den Wirkungsgrad unserer Geschäftstätigkeit."

 

Veränderungen sind bereits und werden auch in absehbarer Zukunft für Unternehmen unausweichlich. Wenigstens diese zwei fundamentalen Gründe stehen für die Notwendigkeit einer adaptiven Firmenkultur: Zum einen wächst die Komplexität in vielen Bereichen, zum anderen hat die in immer kurzfristigeren Zeithorizonten vorherrschende Veränderungsbereitschaft rasant zugenommen. In einer veränderlichen Planungsgrundlage liegt neuerlich das Potential zur Marktstellungsbehauptung resp. Marktanpassung.

 

Ohne Fleiß kein Preis und weiter ohne unternehmerischen Mut zur Flexibilität, Vertrauen und gegenseitigem Respekt keine Erfolge. So weit so gut. Eins sollte bei dabei nicht außer Acht gelassen werden. Ein stetes Dazulernen wird über Bestand am Markt oder Verabschiedung von diesem entscheiden. Es kann schneller vorbei sein, als sich so mancher vorstellen kann.

 

Als lernende Organisation wächst die Unternehmenskultur mit den internen und externen kontextualen Ansprüchen an das Unternehmen anstatt zu altern und von der Zeit überholt zu werden. In dieser Rolle sehen Sie in einer durch Retrospektive und daraus resultierender Vorbereitung und Antizipation des Marktes Möglichkeiten der Kanalisierung des Marktdrucks, um diesen zu beherrschen. 

Der Kunde kennt seine aus der aktuellen Wirklichkeit abgeleiteten 'ungetragenen' Wünsche, hören wir also achtsam zu. In dieser Hinsicht bedarf es einer adaptiven Unternehmenskultur. Interne und externe Kontextbedingungen erfordern von Zeit zu Zeit eine Strategieanpassung. Dahingehend ist die Aneinanderreihung von Strategiezyklen eine sinnvolle Alternative zur langfristig eingefrorenen Strategieplanung. In der langfristigen Planung ist es ratsam Zyklen in der Strategieumsetzung zu schaffen, um einen 'Fit' zwischen Kultur und Strategie zur Zielerreichung sicherzustellen.

 

Faktoren wie Flexibilität, Kreativität, Lernbereitschaft, Kooperationsbereitschaft, Toleranz, Zuverlässigkeit, Kundenorientierung, Anpassungsfähigkeit, Authentizität, Ungewissheit, Belastbarkeit und Geschwindigkeit sind zur nutzenorientierten Anwendung der marktgebundenen Wechselwirkungen korridorweitend unausweichlich nachdenklich zu beachten und Veranlassungen zu veranschlagen.

 

Als proaktiver Manager, Leader und als Consultant mit Hands-on-Mentalität agiere ich in dieser Dynamik, die sich in verändernden Rahmenbedingungen, Annahmen und Informationen ausrückt, mit gebotenem Respekt, sachlich ruhig und verantwortungsbewusst. Neue Situationen sind zu beobachten und zu analysieren, neuen Wirklichkeiten gebe ich so eine Bühne. Reflektionen unterstützen mich, um den Bedürfnissen Ihrer Organisation analysierend und beurteilend und denen der in ihr arbeitenden Menschen beratend und umsetzend verbunden zur Seite zu stehen.

 

Vor diesem Hintergrund begeistere ich mich als erfahrener Praktiker in meiner Integrationsrolle für Dinge, die mir am Herzen liegen. Dabei nimmt die operative und strategische Projektarbeit, mit all ihren unterschiedlichen Facetten, beispielsweise in der Rolle als Schnittstellenkoordinator oder Sparringspartner, einen besonderen Platz ein. Die Dynamik resp. die Energie im Projekt ist durch Komplexitätsreduzierung oder deren Eingrenzung zu managen. Dabei versuche ich achtsam kontrollierend und kreativ zu sein. Im Verlaufe meiner Arbeit sind konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten ständige probate Vertraute.  

 

Die darauf reflektierende Komposition von interdisziplinär ausgerichteter Arbeit, orchestriere ich beispielsweise durch das Aufsatteln einer Projektorganisation in der Stammorganisation. Mittels an dem Projektstrukturplan orientierten oft parallel laufenden Arbeitspaketen erstelle ich eine Partitur (Project Charta - Zusammenfassung des Wesentlichen) zur übersichtlichen und wegweisenden Führung (zuweilen Lenkung) und Taktgebung der im Projekt vielschichtig abzuwickelnden Veränderung.

 

Im laufe meiner Industrietätigkeit vergangener erfahrungsreicher Jahre, in denen die deutsche Industrie, vertreten durch diverse Branchen, für mich als Arbeitgeber im festen Arbeitsverhältnis in der Rolle als Projektmanager und Impulsgeber in Beratungsprojekten für die Ausweitung von PM Methoden und Tools prägend war, wurde ich zum erfahrenen Geschäftsmodell-Architekten und etablierte daraufhin meine Idee der freiberuflichen Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt » Projektberatung « im Markt; die NSPMCDazu entstand ein eigenes Beratungsprofil für die Organisations- & Managementberatung mit sowohl breitem interdisziplinärem als auch branchenübergreifendem Wissen.

Seither kreiere ich als Berater in enger Zusammenarbeit mit den Auftraggebern bzw. mit deren Leistungsträgern in Schlüsselfunktionen neue Ideen und schnell implementierbare Lösungen.

So gesehen macht es mir viel Freude, komplexe Fragestellungen strukturiert anzugehen, Zusammenhänge zu ergründen wie auch den benötigten organisationalen Projektmanagement sowie Projektmanager Reifegrad zu ermitteln und ggf. die passende Reife zu entwickeln. Aus hochkomplexen Problemstellungen werden so praktikable Lösungen entwickelt. Die Simplifizierung der Komplexität hat dabei immer einen hohen Stellenwert. Dies hilft dabei, innovative Strategien und Konzepte auch implementierbar zu machen, damit es beispielsweise zu einem erfolgstreibenden Change Management kommen kann.

 

Projektmanagement ist vorausgedachte Handlungsabsicht. Da ein Projekt aber kein triviales System ist, wo man ein paar Hebel drückt und dann genau weiß, was herauskommt, muss auch dem verschiedentlich fragil und kritisch daherkommenden Tagesgeschehen pragmatisch situativ resp. agil entsprochen bzw. nachgekommen werden.

 

Vom Ende her denken oder auf Sicht fahren; beides wende ich intuitiv, situativ bedingt an.

Schnelle, praktische, durch Wissen und Erfahrung fundierte Aktionszyklen, werden so in der Folge gewährleistet.

 

Bei Projekten zuzupacken oder sogar dem Unwetter zu trotzen und zu helfen, die „Ernte“ einzufahren, daran liegt mir viel. Das ist mein Beitrag für Ihren Erfolg; damit übernehme ich einen Teil der unternehmerischen Verantwortung.

 

Bei all meinen Aktivitäten bleibe ich einem Leitmotto treu:

'Es ist besser, am Anfang realistisch und am Ende beständig zu sein, als am Anfang optimistisch und am Ende blamiert.'

 

Autorität hat man nicht per se, die muss man sich verdienen. Weil ich durch meine vertrauensvolle Beratungsleistung und der Anerkennung der Projektergebnisse durch die relevanten Interessengruppen erfolgreich und akzeptiert sein will, erwarte ich nicht unbedingt everybody's darling zu werden. At least in the European business world, everybody's darling is everybody's fool!

 

Vielmehr ist für mich von hoher Wichtigkeit, Selbststeuerung und Selbstregulation an den Tag zu legen. Gemeint ist in diesem Kontext die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, eigene Ziele zu bilden und sie gegen innere und äußere Widerstände umzusetzen, sowie mich selbst motivieren und aktivieren zu können. Hieraus resultiert meine zügige Entscheidungsfähigkeit und konzentrierte zielbezogene Ausrichtung sowie die Bewahrung des Überblicks. Ein hohes Maß an Einforderung von Selbstwirksamkeit wird durch ein wohl temperiertes Maß an Resilienz begleitet. In Ausübung der kognitiven und affektiven Selbstkontrolle, verfolge ich u.a. Fortschritte oder vergegenwärtige meinen Mitstreitern und mir immer wieder definierte Ziele und erarbeitete Pläne. Aus dem daraus resultierenden Selbstverständnis in der Rolle als Projektmanager resp. Berater beleuchte ich Konsequenzen des Unterlassens bzw. Umsetzens und lerne aus Erfahrungen.

 

 

Kompetenzbereich - Problemlösungsvermögen.

Das Wirtschaftsleben kenne ich nicht nur aus der Beraterbrille!

 

Als Berater im operativen Projektmanagement geht es häufig um ganz praktische Probleme im Projektablauf oder in der Zusammenarbeit der Beteiligten. Ich greife dabei auf meine gesammelten Erfahrungen in der Projektleitung bei mittelständigen Unternehmen zurück und kann sie auf die jeweilige Situation anwenden. So lässt sich schlussfolgern, dass die Erfahrung als Senior Projektmanager im industriellen Mittelstand die koordinative Integrationsrolle in mir gefestigt hat. Hier ist mir eine Kombination aus inhaltlicher Lösungskompetenz, PM-Kompetenz, strategischer Kompetenz und Sozialkompetenz, - meinem auf Wissen und Erfahrung beruhenden Potential - immer treu geblieben.

 

Als Manager bin ich immer der Ansprechpartner für die Mitglieder der Projektorganisation und deren Stakeholdern. So treibe ich das Projekt voran, sichere den Leistungsfortschritt und die Realisierung der Projektziele. Meine Kompetenzen als Fähigkeiten zum selbstgesteuerten Handeln bzw. zur Selbstorganisationsdisposition sind kontextbezogen, d.h. sie befähigen so zum Bewältigen einer Situation, zum Erfüllen einer spezifischen Rolle in einem bestimmten sozialen Kontext. 

 

Bei der Detailierungsgraddefinition des PM-Standards für die jeweilige Projektorganisation halte ich mich an die Worte von Aristoteles (griechischer Gelehrter, Philosoph und Naturforscher, Schüler von Platon, * 384 v. Chr., † 322 v. Chr.). Nach einer Überlieferung äußerte dieser folgendes: "Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht."

 

Während meines dualen Studiums zum Wirtschaftsingenieur entwickelte sich in mir ein auf kontextuelle Fakten und Querschnittsfunktionen bezogenes systemisches Denkmodell bezüglich der internen und externen Belange und Beziehungen eines Industrieunternehmens, wie analog den damit verbundenen Organisations- & Managementprozessen. Mein Prinzip und meine Problemlösungsstrategie des kreativ-konstruktiven Quer-Denkens wurde während dieser Studienzeit aus der Taufe gehoben. So kommen mir im Besonderen in der heutigen dynamischen Entwicklung in allen Wirtschaftsbereichen, betriebswirtschaftliche und technische Kenntnisse zugute. Dahingehend ist es mir ein besonderes Anliegen, Unternehmen im internationalen Wettbewerb bei der Marktstellungsbehauptung, Revitalisierung oder Prozessveränderung zur Seite zu stehen.

Bereits während des Studiums brachten mich erste praktische Einsätze im Geschäftsleben direkt zum Projektmanagement. Hier erfuhr ich sogleich ungeschminkt hautnah, will man wirtschaftlichen Erfolg haben, Produktions-/Entwicklungsrelevanz untrennbar mit ökonomisch relevanten Sichtweisen einhergeht. Beispielsweise bedingt in einem auf Gewinn ausgelegten Geschäftsmodell einer projektorientierten produzierenden Unternehmung, die auf kundenspezifische Aufträge spezialisiert ist, das eine das andere und umgekehrt. Der durchlangende Erfolg, so stellte ich weiter fest, stellt sich jedoch nur mit einer auf guten authentischen Werten beruhenden und selbstvertauenweckenden Unternehmenskultur ein. 

 

Die Interdependenz zwischen Anforderungen und Fertigkeiten/Fähigkeiten, führt bei günstiger Abhängigkeitsverteilung, somit zum gewünschten Flow; unter der Befolgung des Wirtschaftlichkeitsprinzips.

Im Unterschied zur Effektivität führt der "Flow" vor allen Dingen zu Effizienz; setzt also die wichtigen und zur Flexibilität und Veränderung notwendigen Ressourcen frei. Der Quotient zwischen Ergebnis und Aufwand erhöht sich.

 

Zusammenfassend lässt sich als Zwischenfazit folgendes festhalten.

Mein systemischer Projektmanagement- und Beratungsansatz umschließt die Dimensionen

  • Ergebnisorientierung,
  • vorherrschende Ethik als stützendes Korsett der sich demzufolge herleitenden Moral,
  • Kundenorientierung,
  • Teamorientierung,
  • Flexibilität,
  • Lernbereitschaft,
  • Professionalität,

sowie

  • Kontextorientierung.

 

Meine im Laufe der Jahre gesammelte fundierte praktische Anwendungserfahrung des Projektmanagements als Senior Projektmanager und Projektmanagement Consultant im industriellen Mittelstand, ergänzte ich durch Qualifikationen in den IPMA und PRINCE2 Methoden-Kompetenzen.

 

 » Als Erfolgssucher sehe ich mich zugleich als Misserfolgsvermeider.« 

 

So verdeutliche ich mir zur Leistungsmotivation in einer Umfeldanalyse die positiven, begünstigenden Elemente und Randbedingungen. Dabei widme ich mich niedrigen, mittleren sowie den hohen Schwierigkeitsgraden. Diese elementaren Faktoren, verwoben mit meinen Ressourcen wie auch ergänzt durch meine fachlichen Stärken und einer empathischen Beratungskompetenz im Projektmanagement, sind die Richtschnur für die Randsteine Ihres wirtschaftlichen Erfolgs.

  

Häufig nutze ich meine Beratungskompetenz, den fachlichen, wissenschaftlichen, kommunikativen & sozialen Sachverstand, im umfassenden Projektmanagement bei der Strategieumsetzung durch organisationale Veränderungsprojekte und damit einhergehenden Wandlungsprozessen. Hierbei kann es z.B. darum gehen, die Schaffung der Projektmanagementkultur durch Projektberatung und -coaching, Aufdecken unternehmensspezifischer Fähigkeitspotentiale resp. Kompetenzen und die strategische Einbindung und organisatorische Verankerung eines Projekt Management Office (PMO) zu gewährleisten. Das zuletzt genannte dient analog dazu u.a. zur Optimierung der Verfolgung strategischer Unternehmensziele und zur Entlastung der operativ arbeitenden Projektmanager.

 

Schon früh begann ich mich für die Weiterentwicklung und Organisation von Veränderungs- & Projektmanagement Prozessen und Methoden in Organisationen des international agierenden Mittelstandes zu interessieren. 

Währenddessen entwickelte und erprobte ich meine 'Project Management Consultancy Services'; die fünf Säulen meiner Arbeit.

In dieser Zeit ist es mir auch gelungen, eine weitere fundierte Wissensbasis in der Akzeptanz von Veränderungen bei den Beteiligten aufzubauen. Daher sind Projekte der Veränderung jeglicher Art, gern gesehene alternative Handlungsbereiche zu 'klassischen kundengetriebenen' Projektaufträgen. 

 

 

So arbeite ich. Denken in Zusammenhängen ist meine Art, durchführbare Handlungen in Erwägung zu ziehen.

 

Als Projektmanager bin ich nicht nur ausgebildet, eine solide Reife durch unterschiedliche Erfahrungen in unterschiedlichen Projektumfeldern und in verschiedenen Projektkulturen, bei denen ich den wesentlichen Elementen eines Projektmanagements - abgeleitet aus Methodik und Vorgehensweise - treu geblieben bin, ist genauso vorhanden.

 

Meine durch Disziplin, Struktur und Zielstrebigkeit geprägte Ergebnisorientierung hat starken Bezug zu prozessualem Denken und zuweilen iterativen Einflüssen.

 

Es erfordert das fokussierte Agieren in drei Schritten:

           

Niko Schäfers Projektmanagement-Beratung / agile Arbeitsformen und Iterationsprozesse

Input > Prozess > Output   Result

Für tiefergreifende Erläuterungen zum Thema nutzen Sie bitte die Verlinkung Beratungsprozess.

 

Dadurch, dass ich Position beziehe, eigene Standpunkte vertrete und, wenn nötig, auch anecke, sorge ich für effiziente Projektdurchführung und für nachhaltige Projektmanagement Einführung. Zudem unterstützt diese integre Art meine Akzeptanz bei den Stakeholdern und unterstreicht meine Authentizität. 

 

Im Umgang mit bis zu 'geheim' eingestuften Dokumenten und Produkten besteht Routine. Eine entsprechende

Sicherheitsüberprüfung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie/Energie erfolgte im Kontext von Projektgeschäften für das Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs (MOD UK).

 

» Der diskrete Umgang mit Firmeninformationen ist für mich eine Selbstverständlichkeit. « 

 

 

Der intensive Umgang mit Menschen macht mir durch meine ausgeprägte Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit viel Freude.

     

Jeder Mensch konstruiert sich aus seiner individuellen Perspektive seine eigene subjektiv gefärbte Wirklichkeit, die er zunächst als Wahrheit wahrnimmt. Also berate ich wie man unter Anwendung von strukturellen Rahmenbedingungen, als gezielte Mechanismen in Prozessen organisiert, die Beteiligten befähigt, zu einer der Veränderung zugeneigten Verhaltensweise, z. B. durch persönlich - also subjektiv - positiv Erfahrenes zu gelangen. Diese dem Kulturwandel zugewandte Sichtweise, wird eine kostspielige widerstandsbehaftete Reibung gegen eine wohlwollende Einstellung zum Thema Wandel eintauschen. Multiplikatoreffekte sind in der Belegschaft zu erwarten.

 

So hilft mir meine belastbare, durchsetzungs- sowie führungsstarke Persönlichkeit mit unternehmerischer Orientierung, zur Bündelung der Interessen und Kräfte der projektbeteiligten auf gemeinsame projektrelevante Schlüsselziele, um maßgebliche interessierte Parteien zufrieden zu stellen.

Bei aller gebotenen sachlichen Professionalität kommt der Spaß bei der Arbeit jedoch nicht zu kurz.

 

In der Organisationsentwicklung hat sich zudem meine Ausbildung zum 'lösungszentrierten Coach' mit systemisch-kontextueller Ausrichtung als hilfreich erwiesen.

 

Wieviel meines Potentials konnte ich bereits nutzbar machen und was muss ich anstellen, um den Rest der in mir schlummernden Ressource freizulegen? Das ist der Dreh- und Angelpunkt, um den es beim Coaching für den Coachee geht.


Der Tatsache beispielsweise, dass Sichtweisen und Handlungen in verschiedenen Kontexten verschiedene Bedeutungen, also kontextuell bestimmte Äußerungsbedeutungen haben, trage ich in der Coaching Sitzung Rechnung, dadurch, dass ich die jeweiligen Interpretationsvarianten als im mentalen Lexikon abgespeicherte Repräsentationen beim Coachee herausarbeite und von ihm auflisten lasse. Selbsterkenntnis bildet sodann die Basis zur Lösungserarbeitung. Anderen Wirklichkeiten wird der Weg durch grenzübergreifenden Sichtweisenwechsel zur Paradigmenanpassung geebnet. Rahmenbedingungen werden vervollständig, anders interpretiert oder überhaupt erst wahrgenommen. Wechselwirkungen und Kausalzusammenhänge - Wirkzusammenhänge - stehen in einem neuen Licht resp. werden umfänglicher vom Schatten befreit; bekommen eine neue Aussagekraft.

 

Hier steht zur Veränderung des Referenzrahmens von Schlüsselpersonen und Ihrer emotionalen Einstellungen ein vielfältig ausgestatteter Methodenkoffer bereit, der dem bereitwilligen Klienten mit der von mir richtigen empathischen Einstellung gute Dienste leistet. Authentizität, Respekt, Ehrlichkeit, Reflektionsfähigkeit und Geduld sind hier unter weiteren richtungsweisende Attribute. Methoden und Erkenntnisse über die Entwicklung des Menschen in einem sozialen System fließen hier zusammen und bilden die schwankungsfreie Beharrlichkeit der Arbeit am Menschen und seinen individuellen Entwicklungsmöglichkeiten. Faszinierende, neue Möglichkeiten für die gezielte Entfaltung des Mindsets eines Individuums regen die Freude an einer sinnvollen Arbeit an und begründen auf diese Weise den eigenen und den Unternehmenserfolg.

 

Es gibt eventuell den Fall, dass Menschen eine Veränderung, die sie grundsätzlich nach erfolgreicher Change-Projekt Durchführung, mit gleichzeitiger entsprechender Kulturanpassung, für gut und richtig befunden haben, nicht konsequent umsetzen. Eine Begründung sind individuell unterschiedliche und oft nicht bewusste Bedürfnisse und Glaubenssätze. Diese können wie innere Veränderungsverhinderer wirken. Bisherige Glaubenssätze haben die Kraft, wie in einem Immunsystem Veränderungen abzuwehren.

Es gibt auch den Fall, dass das gewünschte Verhalten von Führungskräften und Change-Agents als Rollenmodell vorzuleben ist, jedoch diese ohne entsprechendes Coaching nicht den richtigen Ansatz finden. Hier geht es dann beispielsweise um eine Reflektion der Klienten, welche durch Ihre Verhaltensweisen zentrale Botschaften, die beispielsweise bereits mittels moderner Marketinginstrumente wie Storytelling in der Belegschaft vermittelt wurden, untergraben könnten bzw. es bereits getan haben und wie damit umzugehen ist.

 

In diesen skizzierten und weiteren Fällen Veraltensveränderungen nachhaltig gestalten, gelingt mit viel Feingefühl, einem Vertrauensaufbau in Einzelcoaching-Sitzungen.

 

Dabei nutze ich mein Talent, die Welt aus der Sicht meiner Kunden durch einen Perspektivenwechsel zu betrachten. Wenn meine Klienten im Coaching Klarheit gewinnen und für sich bei der persönlichen Ressourcenfindung neue Perspektiven und Handlungsalternativen entdecken, erfüllt mich das mit tiefer Zufriedenheit. Eine Herangehensweise, die einen Paradigmenwechsel des Klienten ermöglicht, ist dabei meine zirkuläre und systemische Interviewführung.

Zur Bestandsaufnahme bei der Standortbestimmung für eine Projektmanagement Konzeptionierung zur Etablierung in der Organisation, ist diese Interviewführung oft zur Herbeiführung eines Sichtweisenwechsels von ausgewählten Personenkreisen unterschiedlicher Relevanz und Hierarchie hilfreich; ob am Change beteiligt oder von ihm betroffen oder beides.


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Telefon: +49 2161 57 326 29

Fax: +49 2161 57 326 11

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niko.schaefers@t-online.de

www.schaefers-pmconsulting.com




Sitz


Heinz-Nixdorf-Straße 33

Nordpark, Denkmal-Park

41179 Mönchengladbach

Germany


Geschäftsbezeichnung


Niko Schäfers 

Project Management Consultancy

(NSPMC)


Inhaber


Niko Schäfers

Diplom-Wirtschaftsingenieur

IPMA & PRINCE2 zertifiziert

systemisch-lösungsfokussierter Coach

BMWi eingestufte Sicherheit: geheim

Elektroniker Anlagen- & Betriebstechnik


Anreise