Projektberatung Niko Schäfers PM Consulting


Projektmanagement Training der NSPMC | Coaching der NSPMC

Coaching als Wegbegleiter auf den Pfaden ihrer eigenen Entwicklung



Schulungen und Trainings im Projekt-, Anforderungs- und Prozessmanagement.

Projektmanagement, das einfach verlässlich zum nachhaltigen Erfolg komplexer Zusammenhänge führt.

 

Gemeinsam mit Ihnen erarbeitet die NSPMC innovative Lösungen, die speziell auf Ihren Bedarf zugeschnitten sind.

Mit dem Einsatz moderner, wirksamer und erprobter PM Methoden befähigt die NSPMC alle Betroffenen und macht sie dadurch zu optimal befähigten Beteiligten. In Ihrer Organisation bildet sich so zur Erarbeitung optimaler Projektergebnisse ein interessiertes, motiviertes und fähiges Team.

Meine Training bzw. Coaching Aktivitäten stützen sich auf die Mutter aller Projektmanagementstandards; der ICB 3.0 (IPMA Competence Baseline), berücksichtigen den PRINCE2 Standard sowie das Prozessmodell der PM-Phasen gemäß DIN 69901:2009. Weitere Einflüsse kommen aus dem agilen Umfeld der Prozessmodulation wie auch aus dem Stage-Gate Prozessmodell.

 

Der allgemeingültige ICB 3.0 Standard ist eine international weitverbreitete Interessenvertretung der Projektmanager. Als allgemeingültiger Standard kennt er keine Implementierungsbarrieren bzgl. Region, Branche oder Anwendungsfall. Angesichts dessen kommt dieser in meiner Projektberatung als 'Dach' zum Einsatz und integriert je nach spezifischer Anforderung die o.g. Modelle.

 

In diesem Sinne lehne ich meine Wissensvermittlung und meine PM Beratung an diesem im Folgenden kurz skizzierten kompetenzbasierten Standard zur Systematisierung der Kompetenzen, die ein Projektmanager bei Übernahme einer Projektverantwortung besitzen sollte, an.

 

Systemischer kompetenzbasierter Standard ICB 3.0 der International Project Management Association (IPMA):

  1. PM-technische Kompetenzen; Grundlagen der Termin-/Ressourcenplanung, Kommunikation, etc.
  2. PM-Verhaltenskompetenzen; Grundlagen der Führung, Durchsetzungsvermögen, Kreativität, etc.
  3. PM-Kontextkompetenzen; Personalmanagement, Finanzierung, rechtliche Aspekte, etc.

 

FLOW - Zustand, in dem ein Mensch in völliger Konzentration und Hingabe handelt.

Diese Erkenntnisse entsprechen dem Prinzip des "Flow", d.h. der „mühelosen geistigen Versenkung / voll im Tun aufgehen" als mentaler Zustand zwischen Formen von Stress, Angst und Überforderung und Langeweile, Routine und Unterforderung. Im Unterschied zur Effektivität führt der Flow v.a. Dingen zu Effizienz und setzt dadurch Ressourcen frei. Der Flow ist möglicherweise das höchste zu intendierende fachliche, wissenschaftliche, kommunikative und soziale Kompetenz Ziel für konstruktive Mitarbeiter und im Übrigen ebenso die Organisationsentwicklung, das der Mobilisierung von Ressourcen gerecht werden will. Kurz gesagt führt die Interdependenz zwischen Anforderungen und Fertigkeiten/Fähigkeiten bei günstiger Abhängigkeitsverteilung zum gewünschten Flow.

Projektmanagement Flow Kompetenzmodell
Projektmanagement 'Flow Kompetenzmodell' für Mitarbeiter und Organisationen

Dieser speziell modellierte und den aktuellen wirtschaftlichen Gegebenheiten entsprechende PM Standard - entstanden durch ein gerüttelt Maß an Komposition - stiftet ab der ersten Minute über seine Professionalität und seine in ihn über die Jahre eingeflossene Erfahrung - abgeleitet aus der Praxis - einen aus Mehrwert geformten Nutzen für das Geschäftsmodell Ihrer projektorientierten Organisation.

 

Der Nutzen steigt nochmals deutlich, wenn ergänzend neben dem Projektleiter alle signifikant Beteiligten in gleicher Weise ausgebildet sind. Zuträglich, wenn auch nicht unmittelbar beeinflussbar, ist weiterhin eine gleichwertige Ausbildung der Akteure zu den Schnittstellen wie Auftraggeber, Ansprechpartner bei Kunden, Programm-/Portfoliomanager, Lieferanten sowie anderen relevanten Partnern.  

 

Einem einheitlichen Grundverständnis folgend und gemeinsam ein harmonisches Team ergebend, wird aus dieser Konstellation eine effiziente Arbeit erwachsen. Das Leistungsvermögen des Teams wächst kubisch, wenn nicht sogar exponentiell, durch die Zusammenführung des Leistungsvermögens der einzelnen Teammitglieder. Synergien erzeugen neben der Zusammenführung von Fachkompetenz eine besondere Güte der Leistung

 

So gesehen, können darauf aufbauend, PM Standards in der Organisation implementiert werden, welche die grundsätzliche Handlungsfähigkeit, d.h. das gemeinsame Agieren mehrerer Teammitglieder in einem Projekt zur Bewältigung einer komplexen Aufgabenstellung absichern. 

 

Im Projekt-Controlling lässt sich die Koordination des Regelkreises der Projektmanagement-Funktion für den Projektmanager erfassen und auf dieser Grundlage kommunizieren. Diese durch den Projektmanager zu begreifenden nüchtern zu begleitenden Kategorien bilden die Planung, die Organisation, den Personaleinsatz, den weiteren Ressourceneinsatz, die Führung, die Leitung, und die Kontrolle.

 

Auf einen Nenner gebracht formen kompetenzbasierte und prozessorientierte Standards sowie die praktische Erfahrung meine systemische Sicht auf die Organisations-/Managementberatung für ihre Institutionell und funktional projektrelevanten Themenbereiche.


Eigenverantwortung und vertrauensvolle Zusammenarbeit sind Erfolgsfaktoren der Projektarbeit. 

 

Projektziele und Ressourcen werden klar festgelegt und sind für alle verbindlich.

 

Zeitpläne, Meilensteine und der festgelegte Projektablauf sind weitere wichtige Erfolgsfaktoren des PM.

 

Effizienz ist unter diesen Umständen eine grundlegende Komponente von Projektmanagement,

zumindest im Hinblick auf wesentliche operative funktionale Projektaufgaben.

 

Dazu gehört auch die möglichst effiziente Nutzung von Projektmanagement-Methoden, -Systemen, -Prozessen und -Verfahren.

  

Als ein möglicher Projektablauf sei hier exemplarisch ein Projektphasenplan mit Mikro-Meilensteinen zur Verdeutlichung dargestellt. In diesem finden die o.g. Themenbereiche und Stellgrößen des Projektmanagement zeitlich abgestimmte und zuweilen iterative Anwendung.

Projektablauf Prozessmodell Meilensteine Phasen

Die Fähigkeit der Projektmanager, in Projekten effizient zu arbeiten, und so Zeit und Ressourcen kostengünstig zu nutzen, um die vereinbarten Arbeitspakete zu koordinieren und die Erwartungen der betroffenen Stakeholder zu erfüllen, vermittle ich durch Schulungsmaßnahmen in meinem Projekt Coaching Ansatz. Dabei spreche ich nicht nur über die grundlegende zeitlich eingebundene Nutzung der Werkzeuge in die Projekt-Phasen, sondern auch über deren gesunde Dosierung und Anwendung. Im weiteren Verlauf des Coaching geht es um Methoden, Philosophien, es geht um Psychologie und Urteilsvermögen, um Diplomatie und Führung. Natürlich immer im Kontext von institutionellen und funktionalen Projektmanagement.

 

Die heutigen Hauptanforderungen an die Projektleiter, als Prozessarchitekten und Moderatoren die Arbeitsprozesse für eine erfolgreiche Projektabwicklung zu definieren, durchzuführen, zu kontrollieren, werden zur wirkungsvollen Steuerung durch soziale Problemlösungsprozesse komplettiert. Diesen Anforderungen trage ich durch Schulungsmaßnahmen Rechnung. Zu den Hauptanforderungen gesellen sich weiterhin verschiedene Tools zur Informationsbeschaffung, Kreativität, Analyse, Synthese und Entscheidungsfindung. In Übereinstimmung mit den PM-Phasen weise ich auf eine situationsbedingte Anwendung und Eignung im Problemlösungsprozess hin.  

 

Dabei weise ich auch auf die Begrenztheit von Modellen und Werkzeugen hin. Diese helfen uns Sachverhalte zu verstehen, zu vermitteln und zu kommunizieren. Sie bleiben aber immer eine Vereinfachung der komplexen Realität. D.h., dass es "die Musteranleitung oder das Prozesshandbuch" nicht gibt. Vielmehr ist es von großer Bedeutung, die individuellen organisationalen Gesetzmäßigkeiten mit zu berücksichtigen. Die erlernten Techniken und Methoden werden in die jeweilige Unternehmensumwelt des Mitarbeiters eingebunden. 

Letztlich kommt es auf eine in der jeweiligen Unternehmens-Kultur verankerten Interpretation und Ausgestaltung des Projektmanagements an.


Ein Blick auf den Planungs-Zyklus und die Stellgrößen eines Projektes verdeutlicht die Vielfältigkeit der Methoden und Tools, die den Weg zum Projekterfolg ebnen:

 

Projektauftrag * Ziele * Umfeld/Stakeholder * Risiken/Chancen * PM Organisation * Phasen/Meilensteine * Struktur * Termine * Ressourcen * Kosten * Realisierung/Controlling


Um eine effiziente projektbezogene Arbeitsweise zu ermöglichen, können 'Leitlinien', die sich auch in der Führung und Entwicklung von Unternehmen generell bewähren, für die Projektarbeit ebenso wichtige Impulse liefern und die Basis für den angestrebten Stil bilden.  Prinzipien wie »Betroffene beteiligen«, »offene Information für alle«, »Hilfe zur Selbsthilfe«, »so viel Selbststeuerung wie möglich«, »konsequentes Einhalten von Terminen und Vereinbarungen« können beispielsweise wesentliche stilbildende Bestandteile einer solchen PM Leitlinie sein. Daher gehört die dementsprechende Sensibilisierung der Stakeholder zu meinem Beratungskonzept.

 

Zur effizienten Nutzung aller dem Projekt zur Verfügung stehenden Ressourcen ist die ausführliche Planung, zeitliche Abgrenzung und Kostenschätzung aller Aktivitäten erforderlich. Um sicherzustellen, dass die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen, muss Effizienz Bestandteil der Kultur der Organisation, des

Projektmanagers und des Teams sein.

 

Die Ermittlung und Zuweisung geeigneter Projekt-Ressourcen mit der erforderlichen Qualifikation bzw. den erforderlichen Kompetenzen kann zu Schwierigkeiten führen. Jedoch helfe ich durch Schulungsmaßnahmen,

Trainings und lösungsfokussiertem Coaching, die Effizienz der Projektarbeit zu verbessern. Daher trainiere ich das Team z.B. in entsprechender Fach- und Sozialkompetenz. Als vertraulicher Gesprächspartner beschäftige ich mich zusätzlich mit inneren und äußeren Widerständen die im Projekt auftauchen. Ich zeige neue Perspektiven auf, setze Impulse und löse mit den Beteiligten Blockaden und Stresssituationen auf.

 

Mit dieser Maßnahme stelle ich sicher, dass die an der Projektarbeit beteiligten Mitarbeiter über die notwendige PM-fachlich-methodische Kompetenz, soziale und personale Kompetenz sowie die kontextuale Kompetenz verfügen und mit den erforderlichen Informationen und Instrumenten durch Trainings ausgestattet werden. Der angestrebte Ressourcenaufbau nimmt so konkrete Formen an.

 

Vereinfacht gesprochen, ergibt sich aus dem Verhältnis von PM Anforderungen und neu erworbenen bzw. aktivierten Ressourcen eine Erfolgswahrscheinlichkeit und mit Ihr ein wichtiges Motiv für zuversichtliches projektrelevantes Handeln. Bei dieser Bewertung spielen tief in der Persönlichkeit verwurzelte Motive und Ängste eine subtile Rolle.

 

Den Mitarbeitern / Projektleitern ist es im Anschluss daran möglich, die ihnen gestellten Aufgaben in der Projektorganisation motiviert und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten erfolgreich zu bewältigen.


Als eine entscheidende technische Kompetenz trainiere ich so auch ein lebendiges Kommunikationsverhalten in Projekten. Menschliche Wahrnehmung ist ganzheitlich. Das bedeutet, wir nehmen Probleme, die wir lösen wollen und den Verhandlungspartner, mit dem wir kommunizieren müssen, untrennbar miteinander wahr. Hier ist es wichtig eine differenzierte Betrachtung in der Kommunikation zu wählen; die Aufgliederung in die beiden Ebenen »Fakten, Positionen und Probleme« und die der »menschlichen Beziehungen und der Persönlichkeiten« und den damit einhergehenden Wünschen, Ängsten und Gefühlen.

 

In der Kommunikation trägt die Beziehungsebene die Sachebene. Wenn Ängste, Gefühle und Bedürfnisse nicht richtig gedeutet und berücksichtigt sind, geraten Fakten und Argumente in den Hintergrund und finden nicht die adäquate Berücksichtigung.

Das bedeutet: Hart und konsequent bezüglich der Sach-Interessen, aber weich, auf gegenseitige Achtung, gleichberechtigten Status und auf Beziehungsgestaltung bedacht, in der Art, wie alle Projektmanager und Schlüsselpersonen lernen zu kommunizieren.


Als Coach setze ich durch die Vermittlung eines fundierten Projektmanagement-Know-hows

als unabhängiger und objektiver PM-Experte an.

Dadurch bekommt Ihre Organisation eine Orientierung für nachhaltigen Erfolg.

 

In meiner Rolle als PM-Trainer bin ich zugleich auch Sparringspartner und Prozessbegleiter.

Ergänzt wird die Maßnahme durch zielgerichtete Einzelgespräche, Teamsitzungen, Seminare und Workshops und der Fähigkeit, zu verstehen, was Menschen motivierend finden, um deren Arbeitsumgebung so zu gestalten, dass Selbstmotivation möglich und Demotivation verhindert wird.

 

Die Arbeit mit Menschen macht mir spaß und ist immer wieder hoch interessant uns spannend.


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www.schaefers-pmconsulting.com




Sitz


Heinz-Nixdorf-Straße 33

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41179 Mönchengladbach

Germany


Geschäftsbezeichnung


Niko Schäfers 

Project Management Consultancy

(NSPMC)


Inhaber


Niko Schäfers

Diplom-Wirtschaftsingenieur

IPMA & PRINCE2 zertifiziert

systemisch-lösungsfokussierter Coach

BMWi eingestufte Sicherheit: geheim

Elektroniker Anlagen- & Betriebstechnik


Anreise