Projektberatung Niko Schäfers PM Consulting

UNTERNEHMENSBERATUNG VON ORGANISATIONEN IM PROJEKTMANAGEMENT


Marktdynamik

Welche Linien lassen sich aus den vergangenen Jahrzehnten über die aktuelle Situation hinweg in die Zukunft ziehen?

Die globalisierte Arbeitswelt verändert zukünftige Geschäftsmodelle. Welche Einflüsse und Trendwendungen ergeben sich?

Führung mit Inspiration und Vision.

Folgend wird Bezug auf das umspannende, wie auch aufgefächerte dynamische Markt- & Wettbewerbsgeschehen genommen.


Legitimierte Treiber und Trends der manipulativ-strategisch geprägten Gesellschaftsordnungen rechtsstaatlicher Organisationen - deren handelnde Regierungen, Firmeninhaber, Gesellschafter und, ja auch, angestellte Konzernlenker; ihres Zeichens ,die Entscheider‘ als Bestimmer technologischer und politischer Denkart - prägen wiederum ihrerseits und veranlagen in diesem Sinne gegenwärtig in Übereinstimmung die sich verändernden Rahmenbedingungen und Voraussetzungen in unserer Dienstleistungs- & Industriegesellschaft; schaffen angepasste Ideologien. 


 Unablässig betrachtet sowie im Kontext des kulturellen, klimarelevanten, politischen und wirtschaftlichen Wandel durch die NSPMC interpretiert, erfolgt hier eine auf aktuelle Herausforderungen und Geschehnisse (Stand August 2019) basierende Betrachtung.

Welche Linien lassen sich aus den vergangenen Jahrzehnten über die aktuelle Situation hinweg in die Zukunft ziehen? Um den tatsächlichen Wandel vom bloßen Hype in Form einer Welle oberflächlicher Begeisterung zu unterscheiden, der morgen schon wieder vorbei sein kann, lohnt sich ein Blick auf die gegenwärtige Lage und langfristige Entwicklung in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft; national, international und multinational.


Ideen, Bestrebungen und Ziele als kulturstützender Unterbau formen Zivilisationen und können nur erreicht werden, indem elementare menschliche Triebe in höhere, Werte schaffende umgewandelt werden. 


Kommentar der NSPMC zu dem insgesamt im Umbruch befindlichen dynamischen, inhomogenen und zweifelhaft robusten Markt in unserem 21. Jahrhundert; abseits der mit dem Begriff 'Marktdynamik' im Grunde gemeinhin eingefahren verbundenen Marktpreisschwankungen. Inzwischen steckt mehr dahinter. Mit etwas gutem Willen könnte behauptet werden, die Welt ist zum Dorf geworden. Mit anderen Worten lässt sich noch herausstellen: Menschliche Faktoren - Sammelbegriff für psychische, kognitive und soziale Einflussfaktoren, resultierend in Fähigkeiten, mit denen Menschen ihre Aufmerksamkeit, Emotionen, Impulse und Handlungen steuern gehen eine lang angestrebte Symbiose mit der Aufrechterhaltung der von der Natur eingeforderten Selbstregulation ein. 

 

Der Mehrdimensionalität und Komplexität der psychologischen und sozialen Einflussfaktoren der umdenkenden Bevölkerung auf multinationalem Parkett wird es nun hoffentlich endlich gestattet, sich auch im Bezug zur Natur und Klimakrise angemessen zu akzentuieren.

 

Die Marktdynamik drückt sich nicht nur durch hohen Wettbewerbsdruck aus. Diese Dynamik frischt auf, bereinigt, unterstreicht und bringt zuallererst neue Potentiale im Markt hervor. Mitunter kann eine Wettbewerbsverzerrung zur Verschiebung des Marktgleichgewichts führen. Diesem negativen Effekt sollte mit einer Einzelfallbetrachtung begegnet werden und wird daher von mir vorerst zur Betrachtung der Markt- und Wettbewerbsbewegungen in der vorliegenden Niederschrift ausgeschlossen. 

Die digitale 4.0 Welt und ihre Kriterien - deren Ausmaß, verbunden mit den darin innewohnenden Chancen gerade erst erkennbar wird, schickt sich an ein weiteres Kapitel in der Entwicklung unserer sozialen Marktwirtschaft aufzuschlagen. Begleitet wird die aktuelle grenz- und branchenübergreifende Entwicklung durch gesellschaftliche Veränderungen und im Speziellen durch Veränderungen in der Arbeitswelt.

 

Derzeit überschreiten wir eine Schwelle, an der die Digitalisierung weite Teile des täglichen Lebens, der Wertschöpfungsprozesse und des Arbeitens durchdringt. Die Technologien, die den digitalen Strukturwandel vorantreiben, dürften sich auf absehbare Zeit rasant weiterentwickeln. Die Digitalisierung ist aber nicht die einzige Protagonistin, die um das Thema Wandel kreist. Jedoch trägt sie als heimliche Hauptfigur zu einem guten Teil dazu bei, evolutionär oder revolutionär das Wirtschaftsgeschehen in Richtung Produktivitätssteigerung zu beeinflussen und nachhaltig zu verändern und zu prägen.

Perspektiven, Szenarien und Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft der Arbeit 4.0, die den Menschen nutzt und unsere Wirtschaft voranbringt, ergeben sich zudem in unserer globalisierten Welt, dem demographischen Wandel und dem mit diesen Trends gesellschaftlichen Wertewandel und den damit zeitgleich in Erscheinung tretenden Ansprüchen im Licht der Digitalisierungswelle. Diese Treiber und Trends, neben der Bildung, Migration und dem allenfalls herannahenden Ende der einst vielversprechenden Auslagerungswelle (Make-or-Buy Analyse zur Identifikation des Kerngeschäfts), sind das die Kräfte, die die Veränderung anstoßen. In der reinen Kostenoptimierung sehen viele Unternehmen inzwischen nicht mehr die entscheidende Ausrichtung zum wirtschaftlich optimierten Geschäftsgebaren. Flexibilität, Pragmatismus und Unternehmertum der ersten Stunde steht heute hoch im Kurs.

 

In all diesen Themen, so schlussfolgert die NSPMC, liegen menschengerechte Erkenntnisse verborgen die im Change Management Projekt Ihren guten Niederschlag finden sollen und werden.

 

Prognosen berichten davon, auch in Zukunft mit rasanten Veränderungen rechnen zu müssen; oder anders, daran teilhaben zu dürfen. Der digitale Kapitalismus, so lassen eindeutige durch Marktsignale gesetzte Merkmale erkennen, begründet durch die Digitalisierung eine durch erkennbar zuordenbare Eigenschaften neu angestoßene Welle des ökonomischen Wachstums. Darin verorte ich als aktiver Teilnehmer an Veränderungen und Inhaber der Beratung NSPMC eine mitunter radikale Veränderung von Geschäftsmodellen bei meinen Kunden.

Die damit neuerlich ausgerichtet zutage tretenden kulturellen Veränderungen in Gesellschaft und Staat werden von der Technologie und den Geschäftsmodellen durch neuartige Gestaltungsaufgaben beeinflusst, sie wirken aber auch ihrerseits auf die Entstehung neuer Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsformen. Regelkreise und Wertschöpfungen verändern sich durch von Subjekten erzeugte Daten und produzieren neue Bedürfnisse; erzeugen so neue durch Abnabelung von tradierten Wertschöpfungsketten "schwerelosere" Unternehmen. Agile Unternehmen oder Innovationskonzepte wie Design Thinking sind als ein Resultat zu nennen. Permanente Transformationsprozesse sind im heutigen Zeitalter für strategisch geplante Unternehmungen aufgrund der revolutionären Entwicklung (durch Digitalisierung, Globalisierung, etc.) und dem schnellen Wirtschaftswachstum unumgänglich. Unter anderem soll der Transformationsprozess dazu dienen, den Veränderungen des digitalen Zeitalters gerecht zu werden und sich immer wieder schnell wandelnden Märkten anpassen zu können. Infolge des technologischen und wirtschaftlichen Wandels werden strategische Ausrichtungen in kürzeren zeitlichen Horizonten betrachtet. Auf volkswirtschaftlicher Ebene wie auch auf der Branchen- und betrieblichen Ebene geschehen teils rasante Umgestaltungen.

 

Auf der anderen Seite ist zu beachten, dass es im Grundsatz das Ziel ist, eine gewisse Robustheit des Geschäftsmodells zu erreichen. In wechselnden Situationen die der Vision unterworfene und strategisch ausgerichtete Linie und verfolgende Planung ist zu entwerfen. Kontinuierliche Anpassungen zur Optimierung sollten durch Konfiguration der strategischen Ausrichtung erfolgen; Feintuning. Neben der stabilen Konfiguration, zur Sicherstellung des Erfolgs sind in gewissen Abständen inkrementelle Veränderungen, sogenannte Transformationen, unumgänglich. Anstrengungen dieser Art stehen für gewöhnlich dann an, wenn ein bestehendes Geschäftsmodell einer umfangreichen Modifikation oder Neuausrichtung unterzogen werden muss, um am Markt die Stellung zu behaupten. Betriebswirtschaftliche Hebel müssen der neuen sachdienlichen Bestimmung entsprechend justiert werden.  

  • Existenzfragen werden durch Change-Prozesse geklärt werden müssen.
  • Machtverhältnisse werden neu gemischt.
  • An vielen Stellen ergeben sich aus diesen Veränderungen große Geschäftschancen.

Die Karten scheinen wieder einmal neu gemischt zu werden. Nutzen wir also auch wieder diese weitere Möglichkeit und halten schritt.

Industrie 4.0, Web 4.0, Consulting 4.0, Change-Projekte und Wandel im Markt



Organisationsberatung als Geschäftsmodell der NSPMC
Mission → Vision → Strategie → Realisierung

Um gleich noch eins vorwegzunehmen: Sorgen Sie für eine wohl dosierte dynamische Flexibilität in der eigenen 'Disruption' des Geschäftsmodells; es sei denn Sie möchten, dass dies andere für Sie erledigen. Erneuern Sie sich von Zeit zu Zeit, andernfalls verschafft sich die natürliche und ohne Frage anstehende Auslese des Marktdrucks Einlass.

Es sollte Klarheit darüber herrschen: "Wer sind wir heute, wer wollen wir morgen sein?!"

Bestimmen Sie das langfristige Schicksal Ihrer Unternehmung.

Schaffen Sie Voraussetzungen dafür, dass strategische Grundsatzentscheidungen effektiv getroffen werden.

Welche Werte (unveränderliche moralische Standards) benötigen wir, um unsere Vision zu erreichen?

Gelistet angeführte Themen verändern derzeit die Arbeit in der durch Ökonomie geprägten sowie immer mehr international und multinational geprägten Geschäftswelt (wichtige Trends und Triebkräfte):

Lassen Sie uns dennoch oder gerade deswegen noch intensiver danach streben, im marktwirtschaftlichen System ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen marktmäßig bewertetem Aufwand und Ertrag als Optimum bei aktuellem Informationsstand zu realisieren.

  • Geschwindigkeit der Marktzyklen.
  • Durch die Globalisierung treten neue Akteure auf den Plan, geopolitische Machtverhältnisse verschieben sich und der technologische Wandel lässt niemanden unberührt.
  • Marktsog muss mit relevant korrelierendem Technologieschub mindestens in Einklang gebracht werden.
  • Auslandsdiversifikation durch Absicherung größerer Marktnähe.
  • Internationalisierung durch Nutzung von Transportkostenvorteilen und Schaffung der Unabhängigkeit von unsicheren Devisenkursentwicklungen sowie Umgehung von Importrestriktionen.
  • Zunahme der Volatilität des globalen Wettbewerbsumfelds.
  • Schnellere Technologiezyklen und Technologiesprünge.
  • Noch intensivere Nutzung von Skaleneffekten.
  • Extensivere Bildung von Transferpreisen in Konzernen zur Ressourcenlenkung, Erfolgsermittlung und  Steuerminimierungsfunktion durch Gewinnverschiebung.
  • Veränderte Kundenbedürfnisse aufgrund des Technologiewandels.
  • Verbesserter Zugang zu Faktormärkten durch Verlagerung des Standortes (Arbeit, Kapital, Rohstoffe, ausländische Technologien, politische Stabilität, Rechtssicherheit, …).
  • Strategische Nutzung und Umsetzung von Technologietrends wie Industrie 4.0, Mobile Enterprise und Cloud.
  • Massive Zunahme des Datenvolumens im Zuge der Digitalisierung, vor allem durch vernetzte Maschinen, Anlagen und Fabriken sowie Mobile Business.
  • Wachsende, der spürbaren Veränderung unterworfenen, sowie zuweilen unberechenbaren aber zumindest zuweilen anscheinend launigen, Triebkräfte des jeweiligen Branchenwettbewerbs mit dem Weitwinkel auf die Zusammenhänge (Mitbewerber, Lieferanten, Kunden, Substitutionsprodukte).
    • Rivalität/Konkurrenz zwischen den Mitbewerbern in einer Branche.
      • Bedrohung durch Markteintritt neuer Konkurrenten.
      • Verhandlungsmacht des Kunden.
      • Bedrohung durch Ersatzprodukte.
      • Verhandlungsmacht der Lieferanten.
  • Demografischer Wandel; Veränderungen und Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung, wie z.B. der zunehmende Generationenwandel in Organisationen - die Unternehmenskultur gehört inzwischen vielerorts zum Lebensstil einer weltoffenen Haltung.
    • wie z.B.: Generation Y - nach 1980 geborene
    • Generation Z - ihre Mitglieder kamen von etwa 1995 bis 2010 zur Welt.
  • Kulturelle sowie soziale und politische Anpassungstendenzen an den sich wandelnden Zeitgeist im Kontext des Weltgeschehens zwischen Nationen; eben die charakteristische allgemeine Gesinnung und den damit einhergehenden geistigen Wandel der einzelnen Staaten bzw. den in ihnen lebenden Bürgern. Diese wiederum bilden mit ihren wirtschaftlichen Aktivitäten die ökonomisch beeinflusste Geschäftswelt.
  • Immerwährende Marktein- und austritte von Marktteilnehmern.
  • Konjunkturelle Einflüsse auf die gesamtwirtschaftliche Lage.
    • E.g. hemmt US-amerikanische politische Haltung nachhaltig globales Wirtschaftswachstum (01.2019).
    • Prognosen für viele Industriestaaten wurden daraufhin nach unten korrigiert und bei Schwellenländern wird als Reaktion auf die US-amerikanischen politischen Verhaltensweisen eine Entwicklungsbremse prognostiziert.

 

Beratungsunternehmen, ob Global Player oder Freiberufler, reagieren auf diese Dynamik durch veränderte Herangehensweisen; dem sogenannten Consulting 4.0. Eine Teildisziplin stellt Projektmanagement 4.0 durch seinen hybriden Ansatz dar.  

 

Dieser hybride Ansatz erlaubt die Anwendung von 'agilem' und 'klassischem' Projektmanagement; je nach Anforderung. Welcher Ansatz bei der Bearbeitung der Projektaufgabe angewendet wird, entscheiden die Projektleiter und Projektteams in Eigenverantwortung und Selbstorganisation. Entsprechend der aktuellen Notwendigkeit wird auf diesem Weg der jeweilige Methodenansatz gewählt. Interdisziplinäre Teams schaffen so echte, herausfordernde Innovationen. Unternehmen, die agil arbeiten, beschäftigen sich gleichzeitig mit ihren Organisationsstrukturen, ihrer Unternehmenskultur, und der Frage, wie generell effizienter gearbeitet werden kann.

 

Als Quint Essenz lässt sich aus dem Vorgenannten ableiten, dass Agilität im Projektmanagement vor allem da funktioniert, wo effizient gearbeitet werden kann. Die Voraussetzungen sind von der Organisation zu schaffen und diese sind dann von den Projektverantwortlichen zu nutzen.

 

Der Blick in den Rückspiegel bei Beratungsprodukten (Benchmarks, Best Practices) wird durch agile Managementmethoden ergänzt. Hierbei wird eine neue kulturelle Ausrichtung von Organisationen beschrieben. Herausfordernde Aufgaben werden in kleinen Häppchen durch ständige Verbesserungen gemeistert.  Eine scharfe Trennung zwischen Steuerung und Bearbeitung ist eben heutzutage oft nur hinderlich. Dem oft zur Sprache gebrachten sprunghaften und unbeständigen Marktverhalten - der Marktdynamik - wird so Rechnung getragen.


In Anbetracht der oben aufgeführten Themen bedrängt und ermutigt mich die Notwendigkeit zugleich, mit den hier folgend niedergeschriebenen globalwirtschaftlichen Zusammenhängen die Wahrheit zu verdeutlichen, anstatt von bequemen und gefälligen Dingen zu sprechen. Wichtiger, als jedem zu gefallen, ist es mir, die aktuelle Situation in einem hoch dynamischen Markt aufzuzeigen; wie immer auch die Reaktion darauf sein mag.

 

Resümierend lässt sich aus meiner eigenen Erfahrung betrachtet feststellen, dass Veränderungen - gerade wenn man diese nicht erwartet oder diese nicht beherrscht - des Öfteren hart und bissig daherkommen. Also lassen Sie uns die Veränderung anpacken und die Oberhand gewinnen. Überblick verschafft zutrauen in die Selbstwirksamkeit und der Umsetzung der Aufgabe steht man gelassen gegenüber.

Am Anfang stand eine aus der mich umgebenden Realität abgeleitete Mission. Daran knüpfte ich eine Vision. Dann hatte ich dafür gesorgt, dass sie Wirklichkeit wurde.

 

Hier möchte ich diese Vision einer zeitgemäßen, ganzheitlichen und somit legitimen Betrachtungsweise von Wirkungszusammenhängen im Projektmanagement, in Kombination mit dem immer wichtiger werdenden Veränderungsmanagement in Organisationen, die zu meinem integrativen Beratungsansatz von Management by Projects und Change Management geführt hat, in Ihr Bewusstsein bringen. Eine weitere Beschreibung zu diesem Thema finden Sie unter Home.


Zugegeben, die gleich folgende, zum angesprochenen Thema verwendete Formulierung, ist schon gewiss ein wenig theatralisch. Jedoch macht diese vielleicht gerade deswegen, die Sachlage aber sehr deutlich, und stellt diese daher prägnant zur Schau.

 

Insofern ist mein Inneres bestrebt, derjenige zu sein, der in seiner Funktion als Berater das nachstehende, weitreichende fernerhin folgenschwere politisch-ökonomische Postulat propagiert; so tatsächlich es seinen Platz in meiner Beratung eingenommen hat, wenn es zudem möglicherweise trivial erscheint, so tiefgründig verteidigt es dennoch seinen wahren Kern:

"Lassen Sie uns die frische Luft der dynamisch angehauchten marktgebundenen Möglichkeiten genießen, anstatt die Möglichkeit oder den Nutzen einer Trennung von dieser Bindung zu erwägen. Die latente Möglichkeit, in den Höhlen der Finsternis zu verweilen, wird bei Bindungstrennung Realität."

Veränderungen auf wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Ebene stellen Unternehmen aktuell vermehrt vor Herausforderungen. Wegen der inhomogenen und daher zweifelhaften Robustheit des Marktes, mögen tangierte Organisationen sich damit verbundene Marktpotentiale durch Strategie- und Kulturanpassungen zu eigen machen.


Zu beachten ist: Enge durch Globalisierung und Marktdruck durch den Besseren.

 

Mit der Globalisierung von bisher lokalen Märkten wird meist die Vorstellung von wachsender Weite verbunden. Internationale Logistik über große Entfernungen, Mehrsprachigkeit oder weltweit vernetzte EDV sind typische Themen. Hier ist aber ein anderer Aspekt wichtig. Er kann auch im Biologie-Labor beobachtet werden. Wenn eine wachsende Population von verschiedenen Mikroben den Nährboden einer Petri-Schale schließlich ganz bedeckt, wird es eng. Die Lebensbedingungen verändern sich. Plötzlich sind die giftigen den schnell wachsenden Pilzen überlegen. Sie erobern neuen Lebensraum, weil es eng ist. Die anderen werden gehemmt oder sterben ab.

 

Die Enge verändert die Lebensbedingungen. Im "globalen Käfig" ist kreative Wendigkeit, also Dynamik, wichtiger als Größe und minimale Kosten. Jetzt stammt der Marktdruck von sehr flexiblen Unternehmen, die ihre Konkurrenten ständig mit überraschenden Ideen belästigen, selbst aber gegen Überraschungen robust sind. Dieser Marktdruck, oft auch irreführend als Preis-, Termin-, oder Kundendruck bezeichnet, fällt nicht vom Himmel. Er wird stets von Wettbewerbern erzeugt, denen irgendetwas leichter fällt als den unter Druck gesetzten Unternehmen. Nur ein Kundenwunsch, der anderswo erfüllt wird, setzt alle anderen Unternehmen unter Druck, ihr Leistungsangebot anzupassen. Marktdruck ist ein sicherer Hinweis, dass es Konkurrenten gibt, die schon besser funktionieren. Unternehmen mit konventioneller Organisation können sich in dieser Umgebung nur mit großer Mühe halten. Langfristig geraten sie in Existenz bedrohende Bedrängnis.


Kulturreise: Von den Märkten zur Unternehmens-Kultur und zurück - das bringt die Korrelation zwischen beiden Systemen auf den Punkt.

 

Betrachten Sie sich im Spiegel der Märkte, der Kunden und der Mitarbeiter! 

 

Diese Betrachtung legt den Grundstein und wird im weiteren Verlauf der Klausur zur Strategie-Analyse und Konzepterstellung in seine Bestandteile zerlegt:

"Wie müssen wir uns verhalten, um die Zukunft zu meistern?"

 

Um die Marktkräfte der Industrie 4.0 und die damit zu schöpfenden Potentiale des wiedergekommenen Epochenumbruchs als Auftriebschance zu verstehen und sich diese zu eigen zu machen, empfehle ich - sofern man sich auf den Transformationspfad wagt, um den Gesamtwirkungsgrad aufrecht zu erhalten oder sogar dabei zu verbessern -, einen auf die Zeit zugeschnittenen Kulturwandel mit Stehvermögen - ausgestattet mit unerschütterlicher Energie. Die Schaffung eines Unternehmensklimas, in dem jeder Einzelne seinen Erfolgswillen und sein Engagement entwickeln kann und gleichzeitig Freude bei der Arbeit hat, ist hier der Schlüssel zum Erfolg und ebnet den Weg, der Marktdynamik den Tribut zu zollen, die sie einfordert, um am Markt- & Wettbewerbsgeschehen und dem damit einhergehenden Markterfolg teilhaben zu lassen.

 

Mein Beratungsprozess und die darin befindliche Leistung schafft den Rahmen zur aktiven Gestaltung der Inhalte der Veränderungsvorhaben.

Gegenstand der Marktdynamik sind die Marktkräfte und die von ihnen bewirkten wettbewerbsbegleitenden Marktbewegungen. 

Diese Bewegungen des Marktes - oft auf internationalem Parkett - formulieren das Marktgeschehen. Eine in vielen Fällen zu verzeichnende enge Verzahnung der Branchen unterstreicht diese Dynamik. 


Die Überprüfung der strategischen Ausrichtung einer Organisation (dem Geschäfts- & Produktionsmodell) sollte unter Anwendung eines iterativen Prozesses das allgemeine Marktgeschehen und den Wettbewerb im Blick haben und so eine Lokalisierung der Brennpunkte herbeiführen. Bei signifikanten Erkenntnissen über Veränderungen sollten sodann für den nachhaltigen Erfolg Effizienzeffekte wie Synergien u.w. genutzt werden. Eine nötige Flexibilität der Kompetenzanpassung der Organisation, zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen, sollte sichergestellt werden. Ein mitunter hoher Anpassungs- und Innovationsdruck stellt sich ein. Notwendige kostenorientierte Daueroptimierung aller Prozesse und Strukturen verspricht Linderung. Prüfen Sie einen Wandel der Organisationsform. Letzteres gilt insbesondere in dynamischen Umwelten resp. Märkten, in denen die aktuelle Wettbewerbssituation einer schnellen Erosion ausgesetzt ist. 

 

Zu erwähnen ist da etwa der Prozess der Digitalisierung als strukturprägende Basisinnovation mit seinen möglichen Entwicklungspfaden z.B. in den Branchen Produktion, Dienstleistungen und Medien. Hierbei geht es nicht nur einfach um die Überführung von analoge in digitale Daten. Diese Wandlungsmöglichkeit kennen wir schon länger. Vielmehr handelt es sich um eine technologische und gesellschaftliche Revolution. Als Berater mit dem Finger am Puls des Marktes konstatiere ich stark disruptive Veränderungen. Der Informationsraum Internet schafft eine neue interaktive gesellschaftliche Handlungsebene. Daten können in Echtzeit global erfasst zugleich dezentral als Leistungserbringung weiterverarbeitet werden. Somit kann produktiv eingegriffen werden. Gerade in der Ökonomie ist diese neue Art der globalen Vernetzung, ist dieser Produktivitätssprung, mit sehr grundlegenden Konsequenzen verbunden.

Schlagwörter wie Smart und Big Data, Informatisierung durch das Internet als Materialisierung des Informationsgebrauchs und als ein weiterer zugehöriger Motor der gesellschaftlichen Produktivkraftentwicklung, Internet of Things Plattform (smart automatisierte Produktion), Internet of Everything, künstliche Intelligenz, autonomes Fahren, E-Commerce, Omni Channel, künstliche neuronale Netzwerke, Cloud Computing, Predective Analytics und virtuelle Realitäten, Crowdworking und Scrum sind in aller Munde. Die Digitalisierung wird so auch als Katalysator für eine neue Ära von Innovationen sorgen.

Wenn man von der These ausgeht, das wir die vierte industrielle Revolution haben, - mit ihren Bestrebungen von der automatisierten Industrie 3.0 hin zur nun auch strukturell-digital vernetzten Industrie 4.0 und der damit einhergehenden Arbeit 4.0 - erfordert diese global angehauchte Marktentwicklung weitere folgeträchtige Zugeständnisse an unsere Anpassungsfähigkeit. Fit für die Arbeitswelt 4.0 zu sein, ersucht auch das Projektmanagement, agile Wesenszüge und Arbeitsmethoden zu temperieren. Demographie und Digitalisierung ist - folgt man dieser These weiter - eine sehr herausfordernde Kombination.

 

Digitale Disruption und die Zukunft der Arbeit - wo geht die Reise hin?

Ein drohender Disruptionsprozess, bei dem ein bestehendes Geschäftsmodell oder ein gesamter Markt durch eine stark wachsende Innovation abgelöst beziehungsweise 'zerschlagen' wird, scheint unausweichlich. Während es sich bei einer 'gewöhnlichen' Innovation um eine Erneuerung handelt, die den Markt nicht grundlegend verändert, sondern lediglich weiterentwickelt, bezeichnet die disruptive Innovation eine komplette Umstrukturierung beziehungsweise Zerschlagung des bestehenden Modells. Zumindest befinden wir uns gegenwärtig - von der Industrie 3.0 hin zur Industrie 4.0 - in einem solchen Graubereich zwischen Anpassung und iterativer Transformation (dem sog. transformationalen Wesen des Wandels); eben einer kompletten Neuausrichtung.

 

So kann der gegenwärtige Trend der sich vom asiatischen oder osteuropäischen Markt und dessen Produktionsvorteilen durch niedrige Lohnkosten verabschiedende deutsche Unternehmen, als eine disruptive Innovation gewertet werden. Ganz vorne dabei sind Unternehmen, die bei der Digitalisierung schon lange aktiv sind. Unter den Rückkehrern befinden sich Unternehmen wie Märklin, Adidas, Bosch und Gigaset. Somit kann von einem klaren diesbezüglichen positiven Zusammenhang gesprochen werden. 

Daraus folgernd ist eine weitere Erkenntnis abzuleiten. Je mehr Roboter in einem Industrieland zum Einsatz kommen, desto seltener wandern Fabriken ins Ausland ab. Eine hohe Roboterdichte in Deutschland, im Sinne der Industrie 4.0, verspricht eine noch effizientere Produktion als sie z.B. durch chinesische Arbeiter und den damit verbundenen Lohnkosten erreicht wird.

Unter gleichen Bedingungen wird die Arbeit 4.0 eine neue Güte an hoch qualifizierten Arbeitnehmern auf den Plan rufen. Digitale und mechanische Interaktionen brechen in eine neue Ära der funktionellen Perfektion auf oder sind bereits auf Erfolgskurs. Umso wahrscheinlicher ist es, dass die Produktion nach Deutschland zurückkehrt.

  

Selbst ein exzellentes Geschäftsmodell trägt nicht für alle Zeit eine wünschenswerte Qualität an Früchten. Achten Sie unablässig auf den Pulsschlag Ihres Marktes. Binden Sie diese Impulse und Trends in Ihr Geschäftsmodell mit ein. Beantworten Sie disruptive Veränderungen mit kontinuierlichem Wandel und geben Sie sich nie mit dem Status Quo zufrieden.

 

Aus konstruktiver Sicht empfehle ich dieser Tatsache ein gerüttelt Maß an Aufmerksamkeit zu schenken und dieser, durch differenzierte Vorausplanung und zielgerichtetes Handeln die Entwicklung eines Geschehens selbst bestimmend und eine zukunftsweisende Situation herbeiführend, zu entsprechen.

 

Industrie 4.0 als Handlungsmaxime für eine strategiegetriebene Neuausrichtung der Produktion.

 Change Management: Mit den Mitarbeitern gemeinsam die Firma neu erfinden. 

 Organisationale Transformation: Agil = fit für die Zukunft.

 

Operative Exzellenz:

Agilität im Projektmanagement: Hype und nicht Hybris in der Veränderung von Unternehmen.

 

Werden Sie also ein agiles Unternehmen und verbessern Sie so Ihre Wettbewerbsfähigkeit. 

  • Agieren und reagieren Sie blitzschnell.
  • Sind Sie dynamisch und veränderungsbereit.
  • Passen Sie Ihre Unternehmens-Kultur diesen Anforderungen bedingungslos an.
  • Nehmen sie die Stake- und Shareholder mit auf die Reise in eine blühende und strahlende Zukunft.

Nun ist es wie so oft, auch hier ist ein Hinweis hilfreich. Nicht immer macht Agilität um jeden Preis Sinn. Eine Einzelfallbetrachtung sorgt für die individuell ausgerichtete Vorgehensweise.


Welthandel und Weltpolitik im Weltwandel 

 

Wir erleben aktuell eine globale Zunahme von Krisen und Unsicherheiten, die die internationalen Geschäftsbeziehungen stören und vor Ort in Deutschland neue Herausforderungen bringen. 

So turbulent wie seit einigen Monaten ging es im Welthandel lange nicht zu. Großbritannien verlässt die EU (BREXIT), China und die USA - initiiert durch den amtierenden Präsidenten der USA und seiner Politik unter dem Leitmotto 'America first', Donald Trump - liefern sich einen erbitterten Handelsstreit. Deutschland und weitere europäische Staaten werden in diesen Strudel mit hineingezogen und die Themen wie Digitalisierung und Datensicherheit stellen Unternehmen vor grundsätzliche Herausforderungen.

In diesem Zusammenhang sei auch auf die besorgniserregende politische und wirtschaftliche Entwicklung in der Türkei verwiesen. Der inflationäre Niedergang der dortigen Währung steht in einem engen Zusammenhang mit der außenpolitischen Stellung der dort verantwortlich amtierenden Regierung. Die Türkei schlittert ungebremst in eine Finanzkrise. Nicht zuletzt trägt auch der offen ausgetragene und der mitunter verbal entgleisende Handelsstreit mit den USA dazu bei. Doch freuen darf sich niemand an dem Desaster; auch nicht die Demokraten. Denn der türkische Präsident Dr. h.c. mult. Recep Tayyid Erdogan wird seine Linie - aller Voraussicht nach - weiter verfolgen. So wird er eventuell dem Westen endgültig den Rücken kehren, mit China und Russland stehen neue Partner bereit; und dies nicht nur potentiell sondern sehr wahrscheinlich. Solche Verwerfungen aber hätten schwere politische und wirtschaftliche Folgen für alle Länder Europas. Wer glaubt, die Krise in der Türkei ließe sich isolieren, täuscht sich. Mit jedem Tag, an dem die Türkei tiefer in den Strudel von Währungsverfall, Börsencrash und möglicher Bankenkrise gerät, wächst die Ansteckungsgefahr.

 

Deutschland könnte unterstützen und auch hier die neuste Geschichte positiv mitgestalten; sollte zumindest nicht tatenlos zusehen. Sicherlich, diplomatisches Geschick ist dabei gefragt. Aber das können wir doch. Es bleibt zumindest zu hoffen, dass unsere Bundeskanzlerin Frau Dr. Dr. h.c. mult. Angela Merkel und Ihr Team mit Präsident Dr. h.c. mult. Recep Tayyid Erdogan und dessen Team, das gebotene Feingefühl aufbringen. Da die USA mögliche IWF Anfragen seitens der Erdogan Regierung sehr wahrscheinlich blockieren wird (Ausnutzung des Vetorechts seitens der USA auf Grund von gegenseitigen Sanktionen und dem Streit über den in der Türkei inhaftierten Pastor und dessen Freilassung), bleibt da noch der Weg über die EU und die Möglichkeit der Vergabe von Krediten an Drittstaaten. Weiterhin wäre eine Wiederannäherung an Deutschland und die damit einhergehende gemäßigte Haltung der türkischen Regierung, ein Signal für potentielle Anleger. Die Bereitschaft zu investieren würde sicherlich wieder steigen und Beschäftigung bringen sowie Devisen ins Land spülen. Der Wirtschaftskrise würde entgegengewirkt. Andernfalls könnte diese Eskalation der Krise in den Märkten den sogenannten Ansteckungseffekt auslösen. Verunsicherte internationale Anleger und Investoren könnten auf die Idee kommen, Ihre Investitionen nicht nur von der Türkei zurückzuziehen, sondern auch von Italien und Spanien; von Portugal und Griechenland ist hier erst gar nicht die Rede. Die EURO Krise wäre zurück. Zudem kritisieren potentielle Investoren die Krisenpolitik Erdogans. Wendet sich die Türkei weiter vom Westen ab und gar Russland zu, würde das die Europäische Union und die NATO nachhaltig wirtschaftlich und politisch schwächen. Südafrika, Mexiko, Indonesien und Indien spüren die wachsende Skepsis der Anleger gegenüber aufstrebenden Volkswirtschaften bereits schmerzhaft. Wenn die Lage in der Türkei weiter eskaliert und keine andere Lösung die Krise vereitelt, wird es ihnen nur mit deutlich höheren Zinsen gelingen, ausländisches Kapital im Land zu halten.

 

Unter dem Blickwinkel des achtsamen Interesses an volkswirtschaftlichen und politischen demokratischen Entwicklungen, kann eine Portion Aufmerksamkeit, in Richtung hinter die Kulissen der amtierenden US-amerikanischen Regierung, ratsam sein. Gegenstand des Interesses sind dann die diesbezüglichen Verflechtungen der einflussreichen und ggf. einflussnehmenden Personen wie z.B. dem Hedgefonds-Manager Robert Mercer oder seiner Tochter Rebekah Mercer. Daraus könnten sich folgeträchtige Abschätzungen auf künftiges Marktverhalten ableiten.

 

(Momentaufnahme eines Teils des Weltgeschehens - August 2018. Wobei vom Sinn und Thema her objektiv betrachtet; eventuell vermeintlich, weil redaktionell durch Medien bearbeitet. Jedenfalls national und global wirtschaftlichen und politischen Hebeln unterworfen.)

 

Fragen kommen auf.

Welche Risiken bergen die aktuellen Handelskonflikte für deutsche Unternehmen?

Wie gelingt trotz des zunehmenden Protektionismus die Erschließung neuer Märkte?

Welche Chance bietet die Digitalisierung international agierenden Unternehmen?

 

Vergleichbare hoch dynamische wirtschaftliche und die Ökonomie und die Politik tangierenden Geschehnisse begegneten uns in der Vergangenheit bereits in schöner Regelmäßigkeit, werden uns in Zukunft immer wieder begegnen und eine Zeit lang begleiten. Deren Einfluss auf das dann aktuell vorherrschende Marktgeschehen wird sich in vergleichbarer Weise und wohl auch Intensität darstellen. Als ein signifikantes Marktgeschehen vergangener Tage ist da etwa die 2007/2008 geplatzte Immobilienblase in den USA, die auch zu einer globalen Wirtschafts- und Finanzkrise führte zu nennen; New Yorker Investmentbanken wie Standard & Poor‘s, Moody‘s oder Fitch haben im Subprime-Sektor relativ kurzfristig spektakulär hohe Gewinne erzielt. Im Zuge der Blasenbildung, die der Subprime-Krise vorausging, stieg auch der Anteil der nicht selbst genutzten und lediglich zu Spekulationszwecken erworbenen Immobilien. Lehmann Brothers hatten sich im Strudel der Ereignisse verheddert und den Turnaround nicht geschafft.

 

Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und Geschwindigkeit sind auch hier der Schlüssel, um den sich schnell ändernden Marktanforderungen gerecht zu werden, um - wie man so sagt - die Nase über Wasser zu halten; als Resultierende von den Chancen zu partizipieren. Bei all der Ungewissheit geht es jedoch nicht darum, in Aktionismus zu verfallen, sondern um die Akzeptanz von und das Wissen um Tatsachen; die Nase am Wind zu halten oder anders gesagt den Puls der Zeit zu fühlen und zu antizipieren. Diesen Tatsachen folgen, nach Beurteilung der Tragweite für die eigene Organisation, strategische Planungen und daraus erwachsende Aktivitäten.

 

Systemisches Projektmanagement unter Durchführung eines Change-Projektes unterstützt bei Struktur, Transparenz und Controlling.

 

In diesem Kontext stelle ich sicher, dass Umfang, Zeitpläne, Kosten, Dienstleistungen, und Lieferpflichten eindeutig und abgestimmt sind. Alles das wird durch Offenheit, Regelkonformität und Offenlegung erreicht.

So biete ich eine wohl strukturierte Managementberatung von Projekten, so dass Klarheit in jeder Phase der Veränderung herrscht.


Das Zeitgeschehen lehrt uns zusätzlich zum o.g. Thema noch folgendes: Grundsätzlich gesehen werden Märkte immer globaler und dynamischer. Im digitalen Zeitalter sind Unternehmen gefordert, sich ständig neu zu erfinden; auf den Prüfstein zu stellen. Auf diese Weise werden diese sich von einer Springflut der Marktabspaltung retten, welche sich sonst in unverhohlener Heftigkeit über die Organisation ergießt.

 

Wenn man erkennt und akzeptiert, dass Veränderungen eine Chance beinhalten, dann bedeutet es bestehendes loszulassen. Neuaufbau und Wandel bringen in der Folge eine ungeahnte Strahlkraft.


Das Netz von internen und externen Verantwortlichkeiten, in die jede Unternehmung verstrickt ist, wird immer komplexer. Die Marktteilnehmer sind steigenden Unsicherheiten ausgesetzt. Sich mit dieser steigenden Komplexität verändernde ökonomische Größen bekommen einen hohen Stellenwert im Risikomanagement von Organisationen. Das Marktpotential wird zunehmend unüberschaubarer.

 

Komplexität ist zu gestalten, statt zu verwalten !

 

Bis dato vorherrschende traditionelle Gesetzmäßigkeiten des Marktgeschehens werden durch die Globalisierung, digitale Transformation, politische und gesellschaftlich systemische Entwicklungen, Finanzkrisen und nicht zuletzt durch demografische Entwicklungen in allen Branchen verzerrt oder komplett außer Kraft gesetzt. Zumindest aber kräftig geschüttelt und neu gemischt und durch andere ergänzt bzw. ersetzt.

Einen besonderen Stellenwert besitzen politische Entwicklungen. Hier sind es nicht nur die Industrieländer, die für politische Überraschungen sorgen. Neben diesen wichtigen mitunter kulturell sehr unterschiedlichen vernetzten Staaten, gilt ein besonderes Interesse der Entwicklung der Schwellenländer und deren politischer Landschaft.


 Daraus folgernd ist zunehmend ein Wirtschaftstrend hin zu ohnehin bereits vorhandener nun jedoch nochmals verstärkter Arbeitsteilung, Kooperation und internationaler Vernetzung, unternehmensweit als auch unternehmensübergreifend, besonders in Branchen wie Aerospace, Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, IT und Pharma, zu erkennen.

Märkte sind insofern auch Bindeglieder des arbeitsteiligen Wirtschaftsleistungsprozesses, unter optimaler Nutzung von damit verbundenen Wettbewerbsvorteilen; begünstigt durch ein reibungsloses Funktionieren des Tauschmittels namens Geld.


Agile Arbeitsformen, bei denen Mitarbeiter nur noch nach Bedarf auf Projektbasis zusammenarbeiten - nach Ihren Stärken, Interessen und Talenten eingesetzt werden - und bei denen immer mehr Freiberufler zum Einsatz kommen, prägen die Arbeit 4.0. Mit dieser vierten industriellen Revolution findet ein, wenn auch schleichender, so doch kontinuierlich voranschreitender, Veränderungsprozess resp. Wertewandel in unserem Wirtschaftssystem statt. Unserer gesamtes soziopolitisches System wird als Folge dessen in unserer Gesellschaft auf den Prüfstein gestellt. So weit so gut, mag so mancher denken. Beim vertieften Nachdenken über diese Erkenntnis wird jedoch auffallen, dass sich so gesehen, mit uns durch wirtschaftliche Aktivitäten verbundene Gesellschaftsformen resp. Staaten, in einem vergleichbaren Spannungsfeld der Dynamik befinden.

 

Projektleiter - speziell von Projekten auf internationalem Parkett - benötigen vor diesem Hintergrund, eine offene Geisteshaltung, um die Vielzahl von Kultur- und Führungsparadigmen, sowie gesetzliche, politische und ökonomische Systeme zu verstehen.

 

Mit dem Verständnis als hinreichende Bedingung ist es nun wie so oft nicht getan. Eine zusätzliche notwendige Bedingung ist die praktische Umsetzung. Daher wird die Toleranz von steigender Unsicherheit während des aktiven Managements von Projekten zu einer Hauptvoraussetzung von Projektleitern mit entsprechender Verantwortung.


Früher oder später wird Ihrer Organisation abverlangt, zumindest strategische Anpassungen am Geschäftsmodell, wenn nicht sogar einen kompletten Wandel bzw. womöglich eine vollumfängliche Transformation durchzuführen. Gut beraten ist die Organisation resp. die Unternehmensleitung, die dabei den Change Management Attributen die Aufmerksamkeit zukommen lässt, die diese verdienen.  


Permanente Weiterentwicklungen werden für Unternehmen aller Größenordnungen nicht nur immer wichtiger, sondern zunehmend auch sichtbarer. 'Flexibilität', 'Anpassungsfähigkeit' und 'Geschwindigkeit' sind maßgebliche zeitgemäße Faktoren zur sicheren und wirkungsvollen Marktpotentialnutzung sowie Mitarbeiterförderung und -bindung.

Im Mittelstand und in Konzernen ist eine zunehmend organisatorische Veränderung und Kompetenzsteigerung für globale Kooperationen und eine stetig steigende Ausrichtung auf Projektwirtschaft erkennbar. Um diesen aktuellen komplexen Aufgaben gerecht zu werden, ist es erforderlich, sich auch im strategischen Bereich auf Projektgeschäfte einzurichten. Diese kulturelle Anpassung begleite ich im Rahmen von Organisationsentwicklungsprojekten.

 

Um dem institutionellen und funktionellen Projektmanagement die Performance zu ermöglichen, die es entfalten kann, empfehle ich die Standardisierung des Projektgeschäftes in Ihrem Unternehmen resp. in Ihrer Organisation. Die Etablierung dieser Disziplin hilft zur Steuerung und Regulierung von Aktivitäten unterschiedlicher Zielrichtung im gesamten Unternehmen.


Die Fähigkeit in diesem hoch dynamischen Markt mithalten zu können, entscheidet über die Entwicklungsperspektiven Ihres Unternehmens, über Ihren Umsatz, Ihre Gewinne und letztlich Ihre dauerhafte Existenz am Markt.

 

Zügige Anpassung an Veränderungen ist die Chance am Markt zu bestehen und Projektmanagement ist dafür die Kernkompetenz. 


Reines Fachwissen veraltet immer schneller, aber Methoden, Prozesse und die Fähigkeit, Wandel zu managen, Teams zu motivieren, Entscheidungen unter Beteiligten in Teams zu treffen, neue Ideen zu entwickeln und auf die Straße zu bringen - alles Teilgebiete des modernen Projektmanagements - bringen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.


Zusammenfassend betrachtet hat der Projekterfolg einen wachsenden Einfluss auf die betriebliche Wertschöpfung und den Unternehmenserfolg.

Ein systematisch strukturiertes Projektmanagement hilft dabei, als organisational integrative Schlüsselkompetenz, den Projekterfolg zu sichern. Aus übergeordnet ganzheitlich systemischer Sicht zählt es ja zu den Kernkompetenzen einer projektorientierten Organisation.


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